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<pre>Den zweiten Teil meiner Risiko-Wette habe ich mit einem der gängigsten Resultat-Tipps bestückt.  <p> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass Schalke gegen Mainz erstmals anschreiben wird.  <p>  Kein Wunder also, dass Niko Kovac hinterher viel Lob für seine Schützlinge übrig hatte. Auch, weil rückblickend auf die drei Partien in der Englischen Woche eine satte Ausbeute von sieben Zählern für die Frankfurter zu Buche steht. <p> Dabei konnte man sich über den einen Zähler sogar noch glücklich schätzen. <p>  „Wir müssen jetzt dranbleiben. Wir dürfen uns auf dem Sieg nicht ausruhen und müssen gegen Freiburg mit einem Dreier nachlegen.“  </pre>


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<pre>Hinzu kommt der Abgang von Abwehrkante Mergim Mavraj, die im Winter einem lukrativen Vertragsangebot des HSV nicht widerstehen konnte. Verluste wie der des albanischen Nationalspielers sind in der Domstadt allerdings eher einen Seltenheit.  <p> Auch gegen Düsseldorf war den Stuttgartern das Geschehen vor allem in den Schlussminuten entglitten, als sich die geleistete Gegenwehr lediglich noch auf diverse Glanzparaden von Ron-Robert Zieler beschränkte.  <p>  Bei eben jener ersten Standortbestimmung hatte der 22-Jährige gerade einmal läppische vier Minuten gebraucht, um sein erstes Tor im königsblauen Dress zu schießen; zum Abschluss des Trainingslagers machte sich der Neuzugang somit maßgeblich um den 2:1-Erfolg gegen Genk verdient. <p> Sollte ihm noch der Turnaround gelingen und der „Effzeh“ den Verbleib in der Bundesliga schaffen, dann hätte Stöger auch Historisches vollbracht. Alle MannÂ­schafÂ­ten mit neun NieÂ­derÂ­laÂ­gen nach elf SpieÂ­len (5 VerÂ­eiÂ­ne) und nur zwei PunkÂ­ten nach elf RunÂ­den sind in der Folge in die Bundesliga abÂ­geÂ­stieÂ­gen! <p>  „Ich glaube, dass es richtig war, das System zu wechseln, weil wir aktuell die Spieler dazu haben und weil wir jetzt auch gut funktionieren. Man sieht auch, dass das Selbstvertrauen gibt“, stellte Weinzierl zufrieden fest. Und der Erfolg zurückkehrte.  </pre> 


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<pre> – Nach dem 3:1 gegen Schalke sparte RB-Coach Ralph Hasenhüttl nicht mit Eigenlob.  <p> Weniger glimpflich kamen zuletzt dagegen die Mainzer davon, die nach der 2:3-Schlappe in Hoffenheim ihren Abschied vom obersten Tabellendrittel nehmen mussten: Nach drei Siegen am Stück bekam der FSV ausgerechnet von den akut abstiegsbedrohten Kraichgauern einen Dämpfer verpasst.  <p>  Die zuvor eroberten Unentschieden in Leverkusen und auf Schalke lassen zudem erahnen, dass der Beinahe-Punktgewinn des krassen Außenseiters nicht nur einem schwachen Tag der Bayern geschuldet war — in der Liga ist die Truppe von Christian Streich derzeit gegen keinen Gegner chancenlos. <p>  Gegen die zweifelsohne mit neuem Selbstbewusstsein ausgestatten Gäste machen wir uns dennoch auf eine bis zum Schluss enge Kiste gefasst — weshalb uns eine Handicapwette auf einen Sieg mit exakt einem Tor Vorsprung als eine vielversprechende Ergänzung erscheint. <p>  Mit den beiden jüngsten Siegen ist das Selbstvertrauen gestiegen, was der Mannschaft noch mehr Sicherheit gibt. „Das spiegelt sich auch in der Ruhe beim Spielaufbau wider. Jeder Einzelne auf dem Platz ist hochmotiviert. So muss es weitergehen“, betonte der routinierte Innenverteidiger, der am Samstag auf seinen Ex-Klub trifft.  </pre>


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<pre> Wir tippen deshalb auf ein torarmes Remis zwischen Mainz und Hertha BSC!  <p> Die SGE feierte bislang elf Siege, der kommt aktuell Sport-Club auf deren zehn.   <p> Zudem erkannte Tedesco trotz der vielen Niederlagen in den letzten Wochen deutliche Leistungssteigerungen. <p>  Die Wettfreunde hegen allerdings Zweifel, ob dies der Streich-Elf am Freitagabend gelingen wird; besonders gegen die sich seit Wochen im Höhenflug befindlichen Leipziger.  <p> Gegen die seit Monaten der streng minimalistischen Lehre verpflichteten Hertha sollte deshalb sicherlich eher nicht mit allzu viel Bewegung in den Strafräumen zu rechnen sein — weshalb es nach unserer Prognose am 29. Spieltag nur zu einem Remis der torärmsten Sorte reichen wird.  </pre>


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<pre> Umso überraschender, dass sich in dieser kurzen Zeit bereits ein beachtlicher Teamgeist entwickelt zu haben scheint. Bestes Beispiel: Das jüngste 3:3-Remis im „Spitzenspiel“ gegen Hertha BSC, im Zuge dessen es die SGE gleich zweimal vermochte, einen zwischenzeitlichen Rückstand wettzumachen.  <p> Wie in einem Rausch rollen derzeit insbesondere die Fohlen die Tabelle auf; nachdem die Borussen nach dem fünften Spieltag noch ohne jeden Zähler am Ende des Tableaus zu finden waren, haben zuletzt vier Siege in Folge die Situation der Gastgeber naturgemäß deutlich verbessert.  <p>  Dass hinter dem Sport-Club längst auch Werder das Tempo erhöht, droht den Mainzern zunehmend das Weihnachtsfest zu vermiesen — zumal es nach den Partien gegen Leipzig und Dortmund zum Abschluss der Hinrunde noch zum direkten Schlagabtausch an die Weser geht. <p>  Grund dafür sind einerseits anhaltende Verletzungsprobleme (Marcel Risse, Timo Horn); andererseits aber auch Trainingsrückstand bei einigen Rekonvaleszenten (Bittencourt, Lehmann).  <p> Es scheint sich eine kleine Torflaute bei den Leipzigern eingeschlichen zu haben, während sie zugleich in der Defensive ungeschickter agieren und nicht mehr so viele Gegentore zu verhindern wissen, wie in der Hinrunde.  </pre>


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